Ausschuss für Bergbauern und ländlichen Raum am 16.3.2026
DI Karl Bauer von der Landwirtschaftskammer Österreich informierte den Ausschuss über den EU-Kommissionsvorschlag zum kommenden mehrjährigen Finanzrahmen (MFR) 2028 bis 2034. Demnach soll es zu einer kräftigen Erhöhung um 64 % des siebenjährigen EU-Budgets von rund 1,2 Billionen Euro in der laufenden Periode 2021 bis 2027 auf knapp 2,0 Billionen Euro kommen. Die Mitgliedsstaaten müssten dann statt 1,13 % ihrer Wirtschaftsleistung 1,26 % an Mitgliedsbeitrag leisten. Die Beschlüsse dazu sollen noch 2026 getroffen werden.
Für die Landwirtschaft (Direktzahlung, ÖPUL, Ausgleichszulage, Investitionsförderung, Junglandwirteförderungen, etc.) sind für Österreich mit knapp einer Milliarde Euro EU-Mittel pro Jahr etwas weniger Mittel fix zugeteilt als derzeit. Zusätzlich können aber im Zuge der Erstellung des österreichischen „Nationalen und regionalen Partnerschaftsplans“ (NRPP) zusätzliche EU-Mittel für die Landwirtschaft vorgesehen werden.
In der neuen Förderperiode 2028 bis 2034 soll es eine degressive flächenbezogene Einkommensstützung geben, ähnlich der derzeitigen Direktzahlung. Zusätzlich ähnlich wie bisher die Ausgleichszulage für Benachteiligte Gebiete und das österreichische Umweltprogramm (ÖPUL). Auch die Investitionsförderungen und die Junglandwirteförderungen sollen zentrale Instrumente im nationalen und regionalen Partnerschaftsplan sein.
DI Karl Bauer informierte den Ausschuss zusätzlich über das sogenannte rollierende Verfahren zur Einheitsbewertung und zur Aktualisierung der Bodenschätzung. Demnach soll es nicht mehr alle neun Jahre eine Hauptfeststellung geben, sondern nur mehr bei wesentlichen und nachhaltigen Änderungen vor allem im Bereich der Wertschöpfung, zu einer Änderung der Einheitswerte kommen.
DI Fabian Poinstingl von der Landwirtschaftskammer Oberösterreich informierte den Ausschuss über aktuelle Trends in der Digitalisierung in der Landwirtschaft. Im Bereich der Außenmechanisierung sind vor allem satellitengestützte Spurführsysteme und der Drohneneinsatz für Echtfarbenbilder oder Multispektralaufnahmen für die Untersuchung von Pflanzenbeständen von Interesse. Mit leistungsfähigen Agrardrohnen können eingeschränkt Pflanzenschutzmittel und geeignetes Saatgut für den Zwischenfruchtanbau und Untersaaten ausgebracht werden.
Für die Landwirtschaft (Direktzahlung, ÖPUL, Ausgleichszulage, Investitionsförderung, Junglandwirteförderungen, etc.) sind für Österreich mit knapp einer Milliarde Euro EU-Mittel pro Jahr etwas weniger Mittel fix zugeteilt als derzeit. Zusätzlich können aber im Zuge der Erstellung des österreichischen „Nationalen und regionalen Partnerschaftsplans“ (NRPP) zusätzliche EU-Mittel für die Landwirtschaft vorgesehen werden.
In der neuen Förderperiode 2028 bis 2034 soll es eine degressive flächenbezogene Einkommensstützung geben, ähnlich der derzeitigen Direktzahlung. Zusätzlich ähnlich wie bisher die Ausgleichszulage für Benachteiligte Gebiete und das österreichische Umweltprogramm (ÖPUL). Auch die Investitionsförderungen und die Junglandwirteförderungen sollen zentrale Instrumente im nationalen und regionalen Partnerschaftsplan sein.
DI Karl Bauer informierte den Ausschuss zusätzlich über das sogenannte rollierende Verfahren zur Einheitsbewertung und zur Aktualisierung der Bodenschätzung. Demnach soll es nicht mehr alle neun Jahre eine Hauptfeststellung geben, sondern nur mehr bei wesentlichen und nachhaltigen Änderungen vor allem im Bereich der Wertschöpfung, zu einer Änderung der Einheitswerte kommen.
DI Fabian Poinstingl von der Landwirtschaftskammer Oberösterreich informierte den Ausschuss über aktuelle Trends in der Digitalisierung in der Landwirtschaft. Im Bereich der Außenmechanisierung sind vor allem satellitengestützte Spurführsysteme und der Drohneneinsatz für Echtfarbenbilder oder Multispektralaufnahmen für die Untersuchung von Pflanzenbeständen von Interesse. Mit leistungsfähigen Agrardrohnen können eingeschränkt Pflanzenschutzmittel und geeignetes Saatgut für den Zwischenfruchtanbau und Untersaaten ausgebracht werden.